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Frankfurt Ahoi!

Der Einsatztruppenversorger "Frankfurt am Main" der Bundesmarine selbst war nicht auf dem Main präsent. Dafür wurde am Freitag eine Delegation von Offizieren, Maaten und Mannschaften des Patenschiffes im Römer empfangen. Stadtkämmerer Uwe Becker hieß Kapitän Thomas Fischer und seine Besatzung im Kaisersaal willkommen. Becker drückte seinen Stolz auf die Patenschaft der Stadt aus: „Der Name der Stadt Frankfurt ist in der Welt für Sicherheit und Frieden unterwegs.“ Die Mannschaft trage eine hohe Verantwortung und habe schwierige Aufgaben zu bewältigen. Zuletzt unterstützte sie bis zum Frühjahr die Unifil-Verbände vor der Küste des Libanon. Mit 470 Metern ist die „Frankfurt am Main“ eines der größten Schiffe der Bundesmarine. Das Schiff wird seinem Namen gerecht: Sowohl eine „Zeil“ als auch eine „Fressgass“ finden sich an Bord, angezeigt durch blaue Straßenschilder.


Im Anschluss an den Empfang gab es für die Gäste ein Abendessen im „Gemalten Haus“. Danach wohnte die Delegation dem Heimspiel der Eintracht gegen Hannover in der Commerzbank-Arena bei. Gestern stattete die Mannschaft dem Kinder- und Jugendheim Paul-Ehrlich-Straße einen Besuch ab. Heute werden 13 der Soldaten beim Frankfurt Marathon teilnehmen. Für jeden gelaufenen Kilometer wird ein Geldbetrag gespendet, der dem Kinder- und Jugendheim zugute kommt.


Text und Bild: Lukas Gedziorowski

 
28. Oktober 2007, 07.10 Uhr
red
 
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