eMags
|
ePaper
|
Apps
|
Abo
|
Shop
Foto: AdobeStock/Sigtrix
Foto: AdobeStock/Sigtrix

Corona

So viel kosten Schnelltests ab sofort

Das Ende der kostenlosen Bürgertests: Mit Beginn der Woche müssen Bürgerinnen und Bürger selbst für die Kosten der Schnelltests aufkommen, Ausnahmen gibt es. Die Preise legen die Teststationen selbst fest – teilweise mit erheblichen Unterschieden.
In den vergangenen Monaten waren sie für alle kostenlos, ab sofort müssen die Corona-Schnelltests, die sogenannten Bürgertests, in den meisten Fällen selbst bezahlt werden. Wie das Bundesgesundheitsministerium mitgeteilt hat, habe inzwischen jeder Bürger und jede Bürgerin ein Impfangebot erhalten, weshalb eine dauerhafte Übernahme der Testkosten durch die Steuerzahler:innen nicht länger nötig sei.

Ausgenommen von den Kosten bleiben Personen, die aufgrund von gesundheitlichen Beeinträchtigungen keine Impfung erhalten können, sowie alle, die einen Nachweis brauchen, um nach einer Corona-Infektion eine Quarantäne zu beenden. Auch Schwangere und Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind noch bis zum Ende des Jahres befreit. Danach gilt dies nur noch für Frauen im ersten Schwangerschaftsdrittel sowie Kinder unter zwölf Jahren.

Die Preise der Schnelltests legen die Teststationen selbst fest: Am Frankfurter Flughafen etwa kostet ein Schnelltest, der nach 15 Minuten das Ergebnis liefert, 29 Euro. Am Hauptbahnhof, in der Teststation in der Mannheimer Str. 9, kostet er 25 Euro. In den sieben Testcentern des ASB, die sich unter anderem auf dem Oeder Weg oder auf dem Campus der University of Applied Sciences befinden, werden 13,50 Euro pro Test veranschlagt. Auch Apotheken bieten Schnelltests an: Die Struwwelpeter-Apotheke an der Hauptwache verlangt 12,95 Euro pro Test, die Arnsburg Apotheke in Bornheim ebenfalls.

Um den Coronatest weiterhin kostenlos zu bekommen, wird in jedem Fall der Personalausweis benötigt. Bei Minderjährigen reicht dies vorerst aus, Schwangere benötigen ihren Mutterpass. In allen anderen Fällen wird ein Originaldokument – kein Foto davon – benötigt, auf dem von einem Arzt vermerkt ist, wieso die Person nicht geimpft werden kann.
 
11. Oktober 2021, 12.18 Uhr
sie
 
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Gesellschaft
Herbst-Schlemmerwochen 2021
Bunte Menüs zwischen bunten Blättern
Frankfurt läutet den Herbst mit Schlemmereien ein. Zum Start der neuen Jahreszeit veranstalten die Stadtevents erneut die Schlemmerwochen. 15 verschiedene Restaurants wollen in diesem Jahr mit vielfältigen Menüs begeistern.
Text: sfk / Foto: Carmelo Greco
 
 
 
 
 
 
 
Ältere Beiträge
 
 
 
 
26. Oktober 2021
Journal Kultur-Tipps
Kunst
  • Exil. Erfahrung und Zeugnis
    Deutsches Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek | 10.00 Uhr
  • Von der Zerstörung zum Wiederaufbau des Frankfurter Goethe-Hauses 1944 - 1951
    Frankfurter Goethe-Haus | 10.00 Uhr
  • Masel und Broche
    Museum Judengasse | 10.00 Uhr
Kinder
  • Hallo Halolo
    Theaterhaus | 10.00 Uhr
  • Oper für Kinder
    Oper Frankfurt | 16.00 Uhr
  • Kinderbibliothek der Frankfurter Bürgerstiftung
    Holzhausenschlösschen | 15.00 Uhr
Theater / Literatur
  • Ikarus
    Staatstheater Mainz | 10.00 Uhr
  • Petra Gehring und Thomas Macho
    Literaturhaus Frankfurt | 19.30 Uhr
  • Westwall
    Staatstheater Mainz | 19.30 Uhr
Pop / Rock / Jazz
  • Philipp Groppers Philm
    Theater Rüsselsheim | 20.00 Uhr
  • Dota Kehr und Jan Rohrbach
    Centralstation | 20.00 Uhr
  • Schmackes Quartett
    Die Fabrik | 20.00 Uhr
Klassik / Oper/ Ballett
  • Ensemble Modern
    Alte Oper | 20.00 Uhr
  • Rai National Symphony Orchestra
    Alte Oper | 20.00 Uhr
  • Peter Mattei und David Fray
    Oper Frankfurt | 19.30 Uhr