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Foto: Adobe Stock/Viacheslav Lakobchuk
Foto: Adobe Stock/Viacheslav Lakobchuk

Ausstellung in der Stiftung Waisenhaus

Kinder in Heimen

Eine Ausstellung soll Ende Oktober einen Einblick darin geben, wie es Kindern in Heimen nach dem Zweiten Weltkrieg erging. Am Montag wird sie für etwa einen Monat in das Foyer der Stiftung Waisenhaus einziehen.
Vom 25. Oktober bis zum 19. November wird im Foyer der Stiftung Waisenhaus die Ausstellung „Kinder in Heimen zwischen 1945 und 1975“ gezeigt. Dazu wird zudem am kommenden Montag eine trägerübergreifende Veranstaltungsreihe von Sozialdezernentin Elke Voitl (Bündnis 90/Die Grünen) eröffnet. Die Schau soll die Geschichte evangelischer Kinderheimen in Hessen und den Alltag der Einrichtungen in der Zeit zwischen 1945 und 1975 nachzeichnen.

„Das, was jahrzehntelang von staatlichen Institutionen Schutzbefohlenen angetan wurde, macht mich tief betroffen. Die Aufarbeitung dieses strukturellen Versagens ist eine notwendige Pflicht und ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung einer modernen Kinder- und Jugendhilfe“, sagt Elke Voitl. Des Weiteren wolle man sich mit der Ausstellung unterschiedlichen Perspektiven nähern – unter anderem der der betroffenen Frankfurter Kindern. Deren Schicksal und auch aktuelle Themen wollen die Veranstalter – der Eigenbetrieb Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe und die Stiftung Waisenhaus – miteinbeziehen.

Die Ausstellung kann Montag bis Freitag von 11 Uhr bis 18.15 Uhr besucht werden. Begleitet wird sie mit einem Rahmenprogramm und verschiedenen Vorträgen an den verschiedenen Tagen und unterschiedlichen Locations. Weitere Informationen und Anmeldungen zum Rahmenprogramm: telefonisch unter 069/21243793 oder per Mail (info.kjfh@stadt-frankfurt.de).
 
20. Oktober 2021, 12.50 Uhr
sfk
 
 
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