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100 Hessen stehen zur Wahl
 

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100 Hessen stehen zur Wahl

Eine Frage. Wer ist der größte Hesse? Alois Alzheimer, Heinz Schenk oder Onkel Otto? Ja, Sie haben richtig gelesen, Funkhaus-Veteran Onkel Otto gehört auch zur Liste der „größten Hessen“, über die der Hessische Rundfunk noch bis zum 25. November abstimmen lässt. „Der Vorschlag kam nicht von uns“, sagt hr-Intendant Helmut Reitze. Ansonsten wurde die einst 207 Namen umfassende Liste, die ursprünglich noch viel länger war, auf 100 gekürzt, nun hat das Volk das Wort. „Es ist nicht nur Bürgerpflicht seine Stimme abzugeben, es macht auch viel Spaß“, ist sich die Unterhaltungschefin Ute Janik sicher. Bei einer großen Gala im Wiesbadener Kurhaus soll das Ergebnis der Befragung gefeiert werden. Holger Weinert und Franziska Reichenbacher (Foto) werden die Live-Sendung am 2. Dezember moderieren. Und feiern. Denn, so Reichenbacher: „Nach 60 Jahren ist es an der Zeit sich mal wieder selbst zu feiern. Und das können die Hessen“, sagt sie. Bei der Wahl der 100 Nominierten hat der Rundfunk jedenfalls viel Bandbreite zugelassen: Joschka Fischer hat’s als gerade so nicht mehr aktiver Politiker ebenso geschafft, wie Matthias Beltz, Anne Frank, Rudi Völler und natürlich Goethe. „Wir haben uns natürlich auch überlegt: Wer ist denn eigentlich Hesse“, sagt Helmut Reitze. Gute Frage, denn der Staat an sich ist ja erst 1946 gegründet worden. Die Antwort: „Nicht nur, wer hier geboren wurde, sondern wer hier die bedeutendsten Jahre seines Lebens hatte.“ Deswegen steht zum Beispiel Hans Joachim Kulenkampff zur Wahl, ein Bremer Bürger. Daran, dass Bodo Bach aus Hessen kommt besteht hingegen kein Zweifel. Auch er: auf der Liste. Gewählt werden kann unter Telefon 069 1555111, per Postkarte (HR, Stichwort: Größte Hessen, 60142 Frankfurt) oder im Internet (siehe unten). Ende November steht dann fest, wer die Nummer eins ist.
 
30. Oktober 2006, 00.00 Uhr
Nils Bremer
 
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