Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Wissen
Startseite Alle NachrichtenWissen
Titel für Direktorin des Jüdischen Museums
 

Titel für Direktorin des Jüdischen Museums

0

Goethe-Uni ernennt Mirjam Wenzel zur Honorarprofessorin

Foto: Jüdisches Museum Frankfurt
Foto: Jüdisches Museum Frankfurt
Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums, wurde zur Honorarprofessorin an der Frankfurter Goethe-Uni ernannt. Sie will den Studierenden nicht nur einen Zugang zur materiellen jüdischen Kultur vermitteln, sondern sie auch in die Forschungstätigkeiten des Museums einbeziehen.
Die Direktorin des Jüdischen Museums, Mirjam Wenzel, wurde zur Honorarprofessorin an der Frankfurter Goethe-Universität ernannt. Der Senat hat den Antrag des Instituts für Judaistik einstimmig angenommen. Die gebürtige Frankfurterin ist seit 2016 Direktorin des Jüdischen Museums und engagierte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach an der Goethe-Universität: Sie wirkt im Rat für Third Mission mit, ist Lehrbeauftragte am Institut für Judaistik und beteiligt sich an wissenschaftlichen Konferenzen und Lehrveranstaltungen. Mit ihrer Ernennung zur Honorarprofessorin erkennt die Goethe Universität nicht nur ihre wissenschaftliche Tätigkeit an, sondern unterstreicht auch ihre institutionelle Verbindung mit dem Jüdischen Museum, das die jüdische Geschichte und Kultur Frankfurts erforscht und im Gedächtnis bewahrt.

Da die Goethe-Universität im Jahr 1914 maßgeblich von jüdischen Bürgerinnen und Bürgern und jüdischen Stiftungen gegründet und finanziell ermöglicht wurde, besteht eine enge Verbindung der Uni zur jüdischen Geschichte Frankfurts. Wenzel wird diese Verbindung insbesondere in ihrer Lehre aufgreifen, indem sie den Studierenden nicht nur einen Zugang zur materiellen jüdischen Kultur vermitteln, sondern sie auch in die Forschungstätigkeiten des Museums einbeziehen wird. „Die Ernennung ist für mich eine große Ehre, über die ich mich sehr freue. Es ist für mich persönlich wie auch für mein Museum immer wieder eine Bereicherung, Studierende an die visuellen und materiellen Facetten jüdischer Kunst und Kultur heranzuführen“, kommentierte Mirjam Wenzel die Entscheidung des Senats. Der Austausch mit den Studierenden werde die Museumsarbeit erweitern, zeigte sie sich überzeugt.
 
24. April 2019, 12.00 Uhr
red
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Wissen
 
 
Was bedeutet die Corona-Krise für werdende Mütter? Jan-Erik Baumüller, Facharzt für Frauenheilkunde, erklärt, wie sich Schwangere schützen können, wie sie sich in Quarantäne verhalten sollten und was es bei Neugeborenen zu beachten gilt. – Weiterlesen >>
Text: Sina Eichhorn / Foto: Gynaekologikum Frankfurt
 
 
Entgegen anfänglicher Überlegungen, empfiehlt nun auch das Robert-Koch-Institut das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Dabei gehe es weniger um den Eigenschutz, als vielmehr um die Verringerung der Gefahr, andere anzustecken. – Weiterlesen >>
Text: rom / Foto: engin akyurt/unsplash
 
 
Das Pool-Testen von Coronavirus-Proben ermöglicht eine vielfache Erhöhung der Testkapazitäten. Frankfurter Forscherinnen und Forscher haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich die täglichen Tests im Idealfall verzehnfachen lassen. – Weiterlesen >>
Text: jwe / Foto: Louis Reed/Unsplash
 
 
 
Am 11. März wurde der neue Hochschulpakt für die Jahre 2021 bis 2025 verabschiedet, bei dem das Land Hessen seinen Hochschulen 11 Milliarden Euro zugesichert hat. Der AStA der Goethe Universität äußerte nun Kritik an dem Pakt. – Weiterlesen >>
Text: Sina Eichhorn / Foto: Harald Schröder
 
 
Überfüllte Seminarräume, falsch eingesetzte Mittel, zu wenige Professuren: Die Studierenden der Germanistik zeigen sich enttäuscht von der Goethe-Universität. In einem offenen Brief haben sie sich nun an Präsidentin Birgitta Wolff, das Präsidium und den Hochschulrat gewandt. – Weiterlesen >>
Text: Sina Eichhorn / Foto: red
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  31