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Goethe Universität erhält Finanzierung

Uni-Partnerschaften zahlen sich aus

Zusammenarbeit bringt nicht nur wissenschaftliche Erfolge mit sich. Die Goethe-Uni kann sich aufgrund ihrer Arbeit mit ihren Partner-Universitäten über 220.000 Euro vom Deutschen Akademischen Austauschdienst freuen.
Partnerschaften zwischen Universitäten haben normalerweise das Ziel, Kooperationen in Bereichen der Forschung zu schließen. Doch die Partnerschaften der Goethe-Uni mit den Universitäten in Tel Aviv, Toronto, Birmingham und Pennsylvania haben sich jetzt auch wirtschaftlich für die Frankfurter Uni gelohnt. Wie schon im Jahr 2012 konnte sich die Goethe-Uni gegen die harte Konkurrenz durchsetzen und bekam vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) finanzielle Mittel in der Höhe von 220.000 Euro. "Das Geld dient als Anschubsfinanzierung für unsere Forschung. Das ist in der Vergangenheit auch oft gut gelungen, sagte Martin Bickl, Abteilungsleiter für Strategische Partnerschaften.

Die Partner-Unis zählen zu international angesehenen Universitäten, mit denen zukünftig noch enger zusammengearbeitet werden soll. Neben der gemeinsamen Forschung sollen auch weiterhin Studenten ausgetauscht werden. Dazu zählen Auslandsstipendien für Frankfurter Studenten und die Einrichtung einer Summerschool für ausländische Studenten an der Goethe-Uni. Durch gegenseitige Besuche sollen Sprachkenntnisse vermittelt werden und ein interkultureller Austausch stattfinden. Mitarbeiter der Goethe-Uni haben die Möglichkeit, ihren Kollegen im Ausland über die Schulter zu schauen und zu sehen, wie die mit der Arbeit oder Problemen umgehen. „Die Anschlussfinanzierung ist eine Auszeichnung für unser Konzept für die Strategischen Partnerschaften und die bisher geleistete Arbeit. Die im Folgeantrag beschriebenen Pläne für die Weiterentwicklung konnten die Juroren überzeugen“, freut sich die Vizepräsidentin für Internationalisierung der Goethe-Universität, Brigitte Haar.

Das aktuelle Konzept der Uni sieht vor, ab 2019 ohne Mitfinanzierung des DAAD die Partnerschaften tragen zu können. "Der DAAD hat gesehen, dass wir mit seiner Förderung gute Ergebnisse erzielt haben. Selbstverständlich werden wir auch in Zukunft universitätseigenes Geld investieren und so das Projekt erfolgreich weiterführen", fuhr Bickel fort. Demnach sollen die jetzigen Mittel als Sprungbrett genutzt werden um weitere Finanzierungen von anderen Organisationen wie zum Beispiel der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft, DFG oder Horizon 2020 zu bekommen.
 
28. April 2016, 16.44 Uhr
Ruben Gerczikow
 
 
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