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Bahnhofsviertelmagazin
 

Wireless Festival und Oye

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The Weeknd, Haile Selassie und eine Auszeichnung

Foto: Universal Music
Foto: Universal Music
Erst spielte er auf dem Wireless-Festival, nahm eine Platin-Auszeichnung für seine Musikverkäufe in die Hand – und in den frühen Morgenstunden zog es ihn dann noch einmal ins Bahnhofsviertel.
Für Abel Makkonen Tesfaye war es nicht das schlechteste Wochenende in Frankfurt. Am Samstagabend spielte er vor Tausenden in der Commerzbank-Arena. Beim Wireless Festival spielten am Samstag und Sonntag Stars wie Justin Bieber, Marteria, Beginner, Freundeskreis, Sean Paul – und eben The Weeknd, so der Künstlername von Tesfaye. Im Stadion bekam er auch eine Platinauszeichnung für seine Musikverkäufe verliehen, sein Hit Starboy wurde auch hierzulande rauf- und runtergespielt. Im Bild oben ganz rechts sehen wir übrigens Mengi Zeleke, seines Zeichens Betreiber des Clubs Oye in der Taunusstraße – und mit dem gleichen ethnischen Background wie auch Weeknd: Beide kommen nämlich ursprünglich aus Äthiopien. Und während die Entourage des kanadischen Sängers noch ins Gibson rübermachte, suchte er selbst in den frühen Morgenstunden des Sonntags das Bahnhofsviertel auf. "Er hat sich besonders für das Porträt von Kaiser Haile Selassie interessiert", sagt Zeleke. Der hängt gleichberechtigt zwischen den Kaisern aus dem Frankfurter Kaisersaal in dem außergewöhnlichen Club in der Taunusstraße. Dort wurde am Samstag die Aftershow-Party des Festivals vom Universal-Music-Spin-Offs Digster Pop ausgerichtet. So rasch, wie Weeknd kam, sei er auch wieder gegangen, berichtet Zeleke.


25. Juni 2017
nil
 
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